Zum Inhalt springen

Schlagwort: brigitte fassbaender

TROST

Es gibt nun Tage in diesen Wochen, die sich zwischen Enthusiasmus und Energielosigkeit einpendeln. Dass ich kaum längerfristig oder sogar mittelfristig planen kann, ist für mich persönlich die härteste Prüfung. Da habe ich gelernt mich selbst zu trösten – so blöd wie es sich anhört, ist es für mich doch heilsam. Hier also meine 5 Weisen neben der Musik Trost zu finden: TATENDRANG: Auch wenn in Sachen normales Konzertleben kein Stein auf dem anderen steht in dieser Pandemie versuche ich mich auf eine naive Neugierde einzulassen, die mich andere Projekte planen lässt. Ein fast kindlicher Umgang mit Ideen, die so aus mir heraussprudeln, ist total tröstend. Einiges davon muss natürlich gleich wieder in den Papierkorb, aber im Grunde ist es ein Erneuerungsprozess, der Hoffnung für eine wunderbare Konzert- und Opernwelt spendet. KLASSIKNEWS: Ich lese viel mehr Rezensionen, News und Feuilleton als vor der Krise. Berichte, Interviews und Kolumnen zum Thema Umgang mit der Krise helfen mir mich nicht so alleine zu fühlen und meine eigenen Gedanken zu reflektieren. So wie neulich der Gastbeitrag von Brigitte Fassbaender in der SZ. Ganz nach dem Motto: Möge die Missachtung mit der Pandemie ein Ende haben. SOCIALMEDIA: Ich gönne mir einmal in der Woche ausgiebiges…

Schreib einen Kommentar